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Native iOS-Apps oder
Spiele mit der Unity-Engine

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Seit 2009 entwickle ich Apps nativ (Objective-C und Swift) für Apples iOS-Geräte. Seit 2015 ist Unity (C#) hinzugekommen.

Sven Korset

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Von Machbarkeit über Best-Practice bis hin zu Verbesserungsvorschlägen. Ich berate Sie gerne, auch bereits vor einer Beauftragung.

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Für den Fall, dass Ihnen etwas dazwischen kommt, Sie eine Denkpause brauchen oder etwas doch anders haben möchten. Wir finden Lösungen.

Hilfe

Ob Lizensierungen, Anlegen eines App Store Eintrages oder bei sonstigen Problemen. Sie werden nicht alleine gelassen.

Dienstleistungen
und Ablauf einer App-Entwicklung

  • Konzept

    Konzept

    Als erstes muss definiert werden, was die App tun soll. Was ist das Ziel der App, bzw. was soll der Nutzer machen können? Welche Features soll es geben?

    Diese und weitere Fragen gilt es in einem ersten, unverbindlichen und kostenfreien Treffen zu klären, denn sie bilden die Basis der zu entwickelnden App.

    Diese ersten Informationen sollten nach Möglichkeit schriftlich erfasst werden. Ich kann für Sie die Anforderungen erfassen und ein Konzept erstellen, allerdings auf Stundenbasis und das kann einige Tage in Anspruch nehmen. Alternativ können Sie das aber auch selbst machen. Schreiben Sie dazu als erstes die Kernpunkte der App auf, also was sind die wichtigsten Features, was soll die App überhaupt machen? Soll die App bspw. Patientendaten erfassen, PDF-Zeitschriften anbieten oder ein kleines Spielchen werden?

    Erfassen Sie alle Details der Features. Beschreiben Sie diese so detailliert wie möglich, am besten mit Beispielen, z.B. wie sehen die zu erfassenden Patientendaten aus, sind es nur Zahlen, Texte oder haben sie andere spezielle Formate? Wie kommen die PDF-Zeitschriften in die App, über einen Server, sind es Zip-Dateien, wie sollen diese verwaltet werden? Was soll der Spieler im Spiel genau machen können?

    Erweitern Sie die Liste um alle Sekundär-Features, d.h. Features, die zwar nicht den Kern der App ausmachen, aber dennoch wichtig für Sie, bzw. Ihre App sind. Sollen bspw. Daten auf besondere Art und Weise verarbeitet oder visualisiert werden?

    Gibt es ansonsten noch wichtige Punkte, die berücksichtigt werden sollen, bzw. irgend etwas worauf Sie Wert legen? Gibt es eine Corporate-Identity?

    Erst wenn grob klar ist, was die App machen soll, kann man im technischen Design die Struktur der App definieren.

    Anhand dieses Grobkonzepts kann ich eine Hausnummer, d.h. eine ungefähre Kostengrößenordnung abgeben, allerdings noch kein verbindliches Angebot, denn dazu ist das technische Design notwendig.

  • Technisches Design

    Technisches Design

    Mit dem technischen Design wird die App-Struktur definiert, d.h. es wird festgelegt welche Daten und Funktionen wo und wie für den Nutzer erreichbar sein sollen.

    Sie können das technische Design natürlich gerne selbst liefern, ansonsten habe ich dafür einen Designer als Freelancer parat, der Ihnen anhand des Grobkonzepts ein Festpreisangebot für das technische Design abgeben kann.

    Für das technische Design sollte man fundierte Erfahrungen mit der Ziel-Plattform besitzen, sich also mit der Designphilosophie der Plattform auskennen und generell App-affin sein. Hierzu sollte man wissen, welche Techniken für welche Effekte notwendig sind und wie man unnötigen Mehraufwand verhindern kann.

    Ein wichtiges Ziel des technischen Designs ist es, auf eine gute Nutzbarkeit der späteren App zu achten. Jegliche Komplexität sollte vereinfacht werden und die Bedienung intuitiv sein. Die konkrete Optik, also fertige Grafiken werden hier noch nicht erstellt, das kommt erst im grafischen Design, allerdings kann der Designer hier bereits gut bestimmte Aspekte im Hinterkopf entwickeln.

    Der Designer sollte beim technischen Design die Ansichten definieren und dabei erste Skizzen zu diesen liefern. Diese Skizzen spiegeln damit die Struktur der Ansichten wieder, ohne optisch ausgearbeitet zu sein, d.h. man sieht zum Beispiel, dass sich auf der Ansicht an ungefährer Stelle ein Button befinden soll, aber nicht, wie er am Ende genau aussehen wird.

    Außerdem werden die Wege von Ansicht zu Ansicht definiert, damit auch jede Ansicht erreichbar ist. Alle Funktionalitäten sollten abgedeckt und alle Informationen dargestellt werden.

    Während der Designphase werden sicherlich noch Detail-Fragen aufkommen, die in Absprache mit Ihnen geklärt werden müssen. Damit wird das Grobkonzept aber weiter verfeinert und schließlich mit dem technischen Design zum Feinkonzept.

    Wenn Sie jemanden für das Design haben, so kann ich gerne mit ihm zusammenarbeiten und bspw. Feedback zu Überlegungen oder technischen Anforderungen geben. Diese Form der Beratung würde ich dann aufsummieren und auf Stundenbasis abrechnen.

    Alternativ wird sich mein Designer zum Festpreis mit dem technischen Design auseinandersetzen. In der Regel wird das für eine durchschnittlich komplexe App um die 1.000 bis 2.000 Euro kosten, von denen 30% angezahlt werden müssen.

    Schließlich hat man das technische Design und damit alle Ansichten in Skizzen definiert, so dass klar ist, wie die App aufgebaut werden soll. Nun ist es möglich die Entwicklungskosten präziser abschätzen und einen verbindlichen Kostenvoranschlag für die finalen Anforderungen abzugeben.

    Mit dem Konzept und dem technischen Design können Sie übrigens auch zu jedem anderen App-Entwickler gehen und sich ein Gegenangebot für die App-Entwicklung abgeben lassen, denn das technische Design ist ein abgeschlossener Auftrag ohne Abhängigkeiten.

  • Programmierung

    Programmierung

    Mit dem ausgearbeiteten Konzept kann die Programmierung beauftragt werden. Die App wird dabei nativ für iOS in Objective-C, bzw. Swift programmiert, bzw. bei Spielen wird die Unity-Engine für eine plattformübergreifende Entwicklung verwendet.

    Während der Programmierung erhalten Sie in regelmäßigen Abständen Testversionen auf Ihr Gerät, so dass Sie den Fortschritt der Entwicklung überwachen können.

    Die Kosten für die Programmierung hängen stark von der Komplexität der App ab. Einfachste Apps mit nur ein oder zwei statischen Ansichten sind natürlich deutlich einfacher umzusetzen, als große Apps mit dutzenden Ansichten, speziellen Funktionalitäten und umfangreichen Animationen.

    Einfachste Apps lassen sich bereits für unter 1.000 Euro programmieren, das sind aber eher spezielle Ausnahmen, wie z.B. eine Dummy-App bestehend aus statischen Bildern.

    Üblicherweise beginnen die Programmierkosten einer kleinen App bei 3.000 Euro. Das sind eher Apps mit einer Handvoll Ansichten und recht simpler Funktionalität, wie z.B. eine Visitenkarten-App mit einer Kartendarstellung.

    Mittelgroße Apps, also Apps mit etwa durchschnittlicher Komplexität sind eher bei 5.000 bis 10.000 Euro zu finden. Ab dieser Größenordnung ist eine "vernünftige" App realisierbar.

    Nach oben hin ist natürlich alles offen, denn mit mehr individuellen Wünschen kommen weitere Ansichten und mehr Komplexität hinzu. Große Apps sind dann bei 15.000 Euro und mehr zu finden.

    Die meisten Spiele-Apps sind sehr große Apps, denn es kommen sehr viele, verschiedene Features zusammen, wie Grafiken, Animationen, Sounds, Menü-Ansichten, Spiellogik, etc. Bei "typischen" Spielen sollten Sie also schon mit mindestens 20.000 Euro rechnen. Aber auch Nicht-Spiele-Apps können mit viel oder sehr komplexer Funktionalität diese Größenordnung erreichen.

    Mit dem Grobkonzept kann ich Ihnen bereits eine grobe Kosteneinschätzung Ihrer App abgeben. Mit einem ausgearbeiteten Konzept und dem technischen Design kann ich Ihnen dann ein verbindliches Festpreisangebot unterbreiten.

    Ein Festpreis-Angebot bezieht sich natürlich auf das vereinbarte Konzept mit dem technischen Design, welche Vertragsgrundlage bilden. Wenn Sie während der Entwicklung jedoch die Anforderungen ändern wollen, z.B. weil Sie beim testen feststellen, dass etwas doch anders sein sollte oder bestimmte Features noch ganz gut wären, dann ist das meist mit zusätzlichen Kosten verbunden.

    Bei einem Festpreis-Angebot muss ich "wirtschaftlich" kalkulieren, d.h. einen Puffer für Überraschungen während der Programmierung einplanen. Es kann schließlich immer passieren, dass etwas doch aufwändiger wird, als erst gedacht oder man an einem Bug länger sitzt. Deswegen wird das Preisangebot in der Regel auch höher ausfallen, als die reinen, geleisteten Programmierstunden: Festpreis‑Angebot = geschätzte Stunden + Puffer

    Diesen Puffer können Sie einsparen, indem Sie mich auf Stundenbasis anheuern. Die Arbeit und die geleisteten Stunden sind damit die gleichen, allerdings tragen Sie dann das Risiko der Überraschungen selber, haben aber dafür auch mehr Freiheiten während der Entwicklung Sachen auszuprobieren und die Anforderungen nachträglich zu ändern.

    Wenn Sie eine herausragende App erstellen wollen, sollten Sie viele Test-Zyklen einplanen, d.h. die App von möglichst vielen Nutzern testen lassen und deren Feedback in die App-Entwicklung einfließen lassen. Das heißt man muss vieles ausprobieren, manches auch wieder verwerfen und die App-Anforderungen während der Umsetzung anpassen, aber nur so kann man wirklich eine Top-App entwickeln. Bei einer solchen agilen Softwareentwicklung sollten Sie eine Abrechnung auf Stundenbasis wählen.

  • Grafisches Design

    Grafisches Design

    Parallel zur Programmierung kann anhand des technischen Designs auch das grafische Design umgesetzt werden, wahlweise wieder zum Festpreis oder auf Stundenbasis.

    Das grafische Design gibt, unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche, eine Farbgebung vor, erstellt Muster und Motive, arbeitet die Optik aus und setzt alles dann in nutzbare Grafiken um.

    Wie beim technischen Design sollte der Designer sich mit den Guidelines der Zielplattform auskennen und natürlich kreative Arbeiten liefern können ohne eine Kostenexplosion auszulösen. Idealerweise hat die gleiche Person das technische Design entwickelt und sich damit bereits erste Gedanken für den finalen Look gemacht.

    Sie können natürlich das grafische Design und alle Grafiken selber liefern oder alternativ meinen Designer dafür beauftragen. Dieser kann Ihnen anhand des technischen Designs ein Festpreisangebot abgeben oder auf Stundenbasis zu 60 Euro zzgl. MwSt. arbeiten.

    Auch hier gilt ähnlich zur Programmierung, dass ein gewisser Puffer, diesmal für Korrektur-Wünsche, im Festpreisangebot eingeplant werden müssen. Deswegen fahren Sie mit der Abrechnung auf Stundenbasis besser, wenn Sie mit einem flexiblen Budget kalkulieren können.

    Bei einer Beauftragung wird der Designer natürlich Ihre Wünsche und Vorgaben beachten und auch Rücksprache halten. Im Festpreisangebot sind auch bis zu einem gewissen Grad an Korrektur-Zyklen eingeplant, also Zeit für eine Überarbeitung, wenn Sie sagen, dass ihnen etwas bestimmtes nicht so richtig gefällt und anders gemacht werden soll.

    Der erste Schritt beim grafischen Design ist jedoch die Design-Findung, in der versucht wird eine Grundstruktur oder ein Motiv zu erarbeiten, welches sich in allen Elementen und Grafiken wiederfinden soll. Das Motiv kann ein genereller Look sein, wie rustikal oder glänzend, sich aber auch in Form und Gestaltung wiederfinden, z.B. eckig oder rund, solide oder transparent. Dabei sollte auch versucht werden Elemente aus dem Inhalt der späteren App einfließen zu lassen.

    Wenn das Design schließlich ausgearbeitet ist, muss es noch umgesetzt werden, d.h. die tatsächlichen Grafiken für Buttons, Hintergrund, Rahmen, Zellen, etc. müssen erstellt werden. Jede App benötigt noch ein App-Icon in verschiedenen Auflösungen und ein repräsentatives Icon für den App Store. Alle Grafiken müssen in bestimmten Größen und Formaten erstellt werden, mit dem fertigem Design ist dies allerdings nur noch Fleißarbeit.

    Ein großer Kostenfaktor ist natürlich die Design-Findung. Viele Icons lassen den Preis auch schnell nach oben steigen und mit steigender Anzahl an Ansichten und Elementen in der App erhöhen sich natürlich ebenfalls die Kosten für die Erstellung der Grafikelemente. Designs inklusive Grafikerstellung für kleine Apps lassen sich bereits ab 1.000 Euro erstellen, für mittelgroße Apps sollten Sie jedoch schon eher mit um die 3.000 bis 4.000 Euro einplanen. Und natürlich mehr für größere oder sehr Grafik-lastige Apps.

  • App Service

    App Service

    Um Ihre App letztendlich in den App Store zu bringen benötigen Sie eine Lizenz von Apple. Diese müssen Sie selbst beantragen, aber ich stehe Ihnen natürlich dabei beratend zur Seite, falls Unklarheiten aufkommen sollten.

    Ihre App muss zur Veröffentlichung über Ihre Lizenz erstellt werden, was ich für Sie machen kann, wenn Sie das wünschen. Aber auch sonst stehe ich Ihnen natürlich auch noch nach Fertigstellung der App für Fragen zur Verfügung.

    Sie werden zwingend eine Lizenz von Apple benötigen, denn nur mit dieser ist es möglich die App unter Ihrem Namen im App Store zu veröffentlichen. Ich habe zwar eine eigene Lizenz, aber ich werde keine Kunden-Apps unter dieser veröffentlichen, schließlich wollen Sie ja unabhängig von mir bleiben und auch jederzeit die volle Kontrolle über Ihren App-Eintrag behalten.

    Um eine Lizenz zu beantragen müssen Sie sich zuerst bei Apple registrieren und dem "iOS Developer Program" beitreten. Dies kostet 99 US-$ pro Jahr, beachten Sie also bitte, dass Sie eine Kreditkarte zum Kauf der Lizenz benötigen.

    Außerdem müssen Sie nach Anfrage bestimmte Geschäftsunterlagen an Apple in die USA schicken um nachzuweisen, dass Sie zur Erzielung von Einkünften berechtigt sein und unter dem angegebenen Namen firmieren dürfen. Sie müssen also eine GmbH, eine GbR mit Satzung oder zumindest ein Einzelunternehmer mit Gewerbeanmeldung sein. Dies sind jedoch rechtliche Askpekte, die Sie ggf. mit einem Anwalt klären müssen, denn hier kann ich selbstverständlich keine Rechtsberatung geben.

    Bis Sie von Apple freigeschaltet wurden, können gut 1 bis 2 Monate und unter Umständen sogar mehr verstreichen, entsprechend früh sollten Sie den Prozess also anstoßen, wenn Sie einen konkreten Release-Termin anstreben. Die Entwicklung der App selbst kann unabhängig davon und bereits parallel zur Antragstellung beginnen.

    Sobald Sie freigeschaltet wurden, können Sie mit der Lizenz beliebig viele Apps in den App Store bringen und Testversionen der App an bis zu 1.000 Testern schicken. Während der Entwicklung kann ich die Testversionen für Ihr iOS-Gerät über meine Lizenz laufen lassen, aber sobald Sie die auf mehr Geräten testen möchten, sollte dies über Ihre Lizenz erfolgen.

    Wenn die App fertig ist und Sie diese veröffentlichen wollen, muss eine spezielle App Store Version erstellt werden. Das können Sie mit dem Quellcode selber machen, allerdings benötigen Sie dazu einen Mac. Haben Sie keinen Mac oder möchten es nicht selbst machen, dann übernehme ich das natürlich für Sie.

    Apple prüft jede App vor Veröffentlichung, sowohl bei Erstveröffentlichungen, als auch bei Updates, ob die App Store Richtlinien eingehalten wurden. Selbstverständlich achte ich bei der Programmierung auf Einhaltung, sollte eine App aber dennoch abgelehnt werden, kann man die Kritikpunkte immer noch korrigieren und erneut einreichen. Dennoch bleibt eine Veröffentlichung eine willkürliche Entscheidung Apples, weswegen ich natürlich keinerlei Garantie auf eine Veröffentlichung im App Store geben kann.

  • Updates

    Updates

    Sobald die App veröffentlicht wurde und erstes Feedback von Nutzern reinkommt, könnten Sie eventuell ein Update der App wünschen, z.B. um neue Features einzubauen oder Inhalte auszutauschen.

    Während Bugs im Rahmen der Gewährleistungspflicht bei Festpreisangeboten unentgeltlich von mir behoben werden, sind Feature-Requests neue Anforderungen, also kostenpflichtige Folgeaufträge.

    Jedes neue Feature bedeutet natürlich einen gewissen Arbeitsaufwand. Wie teuer das wird hängt von der Komplexität des neuen Features ab. Generell werden aber die Konditionen wie zur eigentlich App-Entwicklung beibehalten.

    Feature-Updates können wie die App-Entwicklung selbst als Festpreis oder auf Stundenbasis angeboten werden. Um Kosten zu sparen, sollten Sie jedoch nach Möglichkeit mehrere Features in einem Update bündeln, d.h. ein größeres Update ist meist etwas günstiger, als mehrere kleine Updates.

    Da Sie den Quellcode Ihrer App bekommen, können Sie sich für Updates auch an jemand anderen wenden. Da sich aber jemand anderes erst in das Projekt und den Quellcode einarbeiten muss, sollte es bei mir letztendlich günstiger sein.

    Wenn Apple eine neue iOS-Version veröffentlicht, dann läuft die App meist weiterhin, manchmal jedoch mit ein paar neuen Problemen. Ein Update ist meist nicht zwingend notwendig, aber manchmal ändert Apple doch einiges an der internen Struktur oder der generellen Optik, so dass man doch ein Update benötigt. Man sollte also nach Möglichkeit mit der jährlichen Veröffentlichung einer neuen iOS-Version auch ein Update der eigenen App einplanen.

    Im Prinzip ist ein Update aber ein abgeschlossener Folgeauftrag, d.h. Sie sind frei in der Entscheidung, ob ein Update durchgeführt werden soll und wenn ja mit welchem Umfang. Bis auf die jährlichen Lizenzgebühren, die Sie an Apple entrichten müssen, um Ihre App im App Store halten zu dürfen, fallen keine Folgekosten an, außer Sie wollen etwas an der App geändert haben.

  • indie-Software

    indie-Software

    Individuelle App-Entwicklung nativ für iPhone und iPad oder plattformübergreifend mit Unity.

Referenzen
einiger umgesetzter App-Projekte

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